Support


 

Unsere Leistungen für Sie:

 

Überall wo Fluidtechnik in Verbindung mit Elektronik und Engineering gefordert wird, sind wir dabei.
Unsere Mitarbeiter stehen bereit, fordern Sie sie an.
Sie werden mit Ihnen gemeinsam die wirtschaftlichste Lösung für Ihre Aufgabenstellung finden.

 

Hydraulikoptimierung

  • Optimierung und Erhöhung der Verfügbarkeit von Hydraulikanlagen und –Komponenten,- Schmiersystemen sowie deren Fluiden.
  • Überführung von Hydraulikanlagen in die Betriebssicherheitsverordnung incl. Erstellung der gesamten Dokumentation und Abwicklung mit der ZÜS.
  • Zusammenstellung von individuellen Dienstleistungspaketen.
  • Beratungskompetenz im Bereich WHG und BetrSichV

 

 

Erhöhung der Verfügbarkeit und Produktivität.

Technischer Fortschritt lässt sich nicht aufhalten. In verschiedenen Anwendungsgebieten sind heute angeschaffte Maschinen morgen bereits nicht mehr in der Lage, die geforderte Qualität zu fertigen.

Statt einer Neuanschaffung stellt ein Umbau und die Modernisierung der eingesetzten Komponententechnik und Systeme oftmals eine technisch wie preislich hervorragende Alternative dar.

Durch partnerschaftliche Systembetrachtung der Fluidtechnik finden wir gemeinsam Optimierungspotential. Das heißt, Kosten reduzieren, Produktivität und Verfügbarkeit erhöhen mit entsprechender Ergebnis-Garantie.



Technische Leistung.

Bezüglich Spezifikation, Ersatzteilen, Reparatur, Wartung und Optimierung für Öle, Wasser, Schmierung, Kühlschmierstoff und Luft. Wir analysieren Ihren Produktions- und Instandhaltungsablauf aus dem technischen und kaufmännischen Blickwinkel der Fluidtechnik und stellen bestehende Konzepte und Kostenrechnungen kritisch auf den Prüfstand. Auf diese Art und Weise gelangen wir von der Einzelbetrachtung des Mediums oder einer Komponente auf einen ganzheitlichen Ansatz.

 

 

Von der Idee zur Umsetzung.

Die Idee allein ist noch kein Garant für den Erfolg. Wir „erleben“ mit Ihnen gemeinsam die Umsetzung. Hydraulikoptimierung ist ein dynamischer Prozess, der permanent auf seine Richtigkeit überprüft werden muss. Hierzu stehen wir mit einem Team aus FluidManagern, Teamleitern und Servicemitarbeitern zur Verfügung. 

 
 

 

Unser Service für Sie

Die Betriebssicherheitsverordnung hat die Eigenverantwortung von Unternehmern gestärkt. In Bezug auf Anlagensicherheit oder Schulungen der Mitarbeiter müssen Betriebe selbst alle notwendigen Maßnahmen veranlassen – sonst besteht ein erhebliches Haftungsrisiko. Seit 1. Juni 2015 – knapp dreizehn Jahre nach Einführung der BetrSichV – gilt eine novellierte Fassung der Verordnung. Mit dieser Reform sehen sich Arbeitgeber und Betreiber von überwachungsbedürftigen Anlagen (z. B. Aufzüge, Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen, Druckanlagen) mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Denn auch wenn Unternehmen in der Vergangenheit bereits viel in den Arbeitsschutz investiert haben, besteht aufgrund der Neuerungen Handlungsbedarf.

Prüfung der Werkzeughydraulik, gemäß DGUV Vorschrift 54 durch eine dafür befähigte Person.  

Prüfung der Schlauchleitungen, gemäß DGUV Regel 113-015 durch eine dafür befähigte Person

Prüfung der Hydraulikspeicher, Erstellung der Prüfbücher, erstmalige Prüfung, wiederkehrende Prüfung



Was regelt und wen betrifft die BetrSichV?

Die BetrSichV trägt seit 2002 zur Sicherheit in Unternehmen bei. Sie liefert die gesetzlichen Grundlagen, um den Arbeitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln durch Beschäftigte zu verbessern und Dritte beim Betrieb von überwachungsbedürftigen Anlagen zu schützen. Als Arbeitsmittel definiert die BetrSichV z. B. Werkzeuge, Geräte und Maschinen. Arbeitsmittel von denen besondere Gefährdungen ausgehen, sind laut Verordnung überwachungsbedürftige Anlagen. Dazu zählen Aufzüge, Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen und Druckanlagen. Für die Umsetzung der BetrSichV ist der Unternehmer bzw. Betreiber verantwortlich. Die BetrSichV betrifft grundsätzlich alle, die Arbeitsmittel bereitstellen oder überwachungsbedürftige Anlagen betreiben.



Mit diesen Leistungen stehen wir Ihnen zur Seite

  • Unterstützung bei den Prüfungsaufgaben der zugelassenen Überwachungsstelle
  • Prüfung von Arbeitsmitteln gemäß §14 BetrSichV durch eine hierfür befähigte Person
  • Prüf- und Terminmanagement
  • Ermittlung von Prüffristen
  • Elektronische Archivierung der Prüfbescheinigungen
  • Ausbildung von Mitarbeitern zur befähigten Person ( z.B. Leitungstechnik)
  • Gefährdungsbeurteilungen von überwachungsbedürftigen Anlagen und Arbeitsmitteln
  • Schulung von Personal

 

Begriffsbestimmungen

BG-Vorschriften sind Unfallverhütungsvorschriften entsprechend § 15 Siebtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VII).
BG-Regeln sind Zusammenstellungen bzw. Konkretisierungen von Inhalten z.B. aus staatlichen Arbeitsschutzvorschriften (Gesetze, Verordnungen) und/oder Unfallverhütungsvorschriften und/oder technischen Spezifikationen und/oder den Erfahrungen berufsgenossenschaftlicher Präventionsarbeit.
BG-Regeln dienen einerseits dazu, bestimmte staatliche Arbeitsschutzvorschriften oder Unfallverhütungsvorschriften zu konkretisieren oder zu erläutern; andererseits können sie im Einzelnen auch Lösungen enthalten, die der Verbesserung von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit dienen.
BG-Informationen enthalten Hinweise und Empfehlungen, die die praktische Anwendung von Regelungen zu einem bestimmten Sachgebiet oder Sachverhalt erleichtern sollen.
BG-Grundsätze sind Maßstäbe in bestimmten Verfahrensfragen, z.B. hinsichtlich der Durchführung von Prüfungen.
 

Die neue Betriebssicherheitsverordnung

Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und die nachgeordneten Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) regeln seit 2002 die Festlegung von Maßnahmen bei der Auswahl, Verwendung und Prüfung von Arbeitsmitteln. Über zehn Jahre Erfahrungen in der praktischen Anwendung als auch der Erlass neuer Vorschriften haben gewisse Korrekturen und eine teilweise Neuausrichtung notwendig erscheinen lassen. Wesentliche Änderungen und Neuerungen für die betriebliche Praxis sind:

 

  • Die Vorgaben zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung wurden deutlicher gefasst und auf psychische Belastungen hin erweitert.
  • Dem tatsächlichen Unfallgeschehen soll mehr Rechnung getragen werden, indem riskante Arbeitsprozesse gesondert geregelt wurden.
  • Die Doppelregelungen zum Explosionsschutzdokument wurden beseitigt.
  • Sich aus der Prüfpraxis ergebende notwendige Änderungen wurden im Bereich der überwachungsbedürftigen Anlagen umgesetzt.

 

Technische Regeln für Betriebssicherheit

Die Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) geben den Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse für die Bereitstellung und Benutzung von Arbeitsmitteln sowie für den Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen wieder. Sie werden vom Ausschuss für Betriebssicherheit ermittelt bzw. angepasst und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Gemeinsamen Ministerialblatt bekannt gegeben. Diese TRBS konkretisiert im Rahmen ihres Anwendungsbereichs die Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung. Bei Einhaltung der Technischen Regeln kann der Arbeitgeber insoweit davon ausgehen, dass die entsprechenden Anforderungen der Verordnung erfüllt sind. Wählt der Arbeitgeber eine andere Lösung, muss er damit mindestens die gleiche Sicherheit und den gleichen Gesundheitsschutz für die Beschäftigten erreichen.

 

Die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG

Durch die Maschinenrichtlinie sollen nicht tarifäre Handelshemmnisse in der Union abgebaut werden. Das europäisch harmonisierte Recht verdrängt die einzelstaatlichen nationalen Bestimmungen zum Inverkehrbringen von Maschinen.

Die Maschinenrichtlinie entfaltet wie alle Richtlinien, die auf Grundlage des EG-Vertrags erlassen werden, keine unmittelbare Wirkung. Sie muss in nationales Recht transformiert werden. In Deutschland ist dies durch das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) und die darauf gestützte Maschinenverordnung (9. ProdSV) erfolgt, in Österreich, z.B. durch die Maschinensicherheitsverordnung. Jedoch wird in der Maschinenverordnung Bezug auf Anhang I der Maschinenrichtlinie genommen, insoweit besteht eine quasi unmittelbare Wirkung der grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der europäischen Maschinenrichtlinie.

 

Die Druckgeräterichtlinie 2016/68/EU

Neue Druckgeräterichtlinie DGRL 2014/68/EU - was bleibt unverändert?

Die Grundlagen der DGRL bleiben weitgehend erhalten. Beim Geltungsbereich und bei den Konformitätsbewertungsdiagrammen gibt es nur kleine Änderungen. Zudem behalten bestehende Bescheinigungen ihre Gültigkeit. 

Was ändert sich mit der neuen DGRL 2014/68/EU?

Im Hinblick auf die Neuerungen sind zwei Daten entscheidend: Teile der neuen DGRL 2014/68/EU greifen bereits seit 01.06.2015. Andere Punkte sind zum 19.07.2016 umzusetzen. Nach diesem Stichtag ist das Anwenden der alten Richtlinie nicht mehr zulässig. Die DGRL betrifft nun neben Herstellern, Importeuren und Händlern                         auch "Bevollmächtigte für Hersteller aus Drittländern".

                                                                                                                                          

Die Gefährlichkeitseinstufung der Betriebsmedien erfolgt nach der neuen DGRL und damit nach GHS/CLP-Verordnung 1272/2008 und nicht mehr nach Richtlinie 67/548/EWG.

Auch die Konformitätserklärung muss nach GHS/CLP-Verordnung 1272/2008 durchgeführt werden. Maßgeblich ist Artikel 13 (Einstufung von Druckgeräten).

Die neue Richtlinie ist dem Gesetzgebungsrahmen (New Legislative Framework - NLF) angepasst. Vor diesem Hintergrund müssen Hersteller von Druckgeräten ihre CE-Kennzeichnungsverfahren und die Dokumentation erneut nach 2015 überprüfen und an die neue Struktur der Richtlinie anpassen.

Jeder, der Druckgeräte in Europa in Verkehr bringt, muss der Marktüberwachungsbehörde über einen Zeitraum von 10 Jahren belegen können, von wem er welches Druckgerät bezogen oder an wen er es abgegeben hat.

Hersteller müssen eine Risikoanalyse statt einer Gefahrenanalyse durchführen.

Neue Definition von einigen Begriffen, Modulbezeichnungen und Inhalten.